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"Neue Bahnstadt Opladen" (Leverkusen)

Bei der Neuen Bahnstadt Opladen handelt es sich um das größte aktuelle Entwicklungsgebiet der Stadt Leverkusen, dessen vollständige Realisierung noch mehrere Jahre anhalten wird.

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Das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zentrum und Bahnhof von Opladen gelegene, rund 70 ha große Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerks wird in den nächsten Jahren zu einem komplett neuen Stadtquartier konvertiert, in welchem sich Raum für Wohnungen, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen sowie Gewerbeflächen wiederfinden wird. Historische Bestandsgebäude wie Kesselhaus, Magazin und Wasserturm werden als Zeugnisse der Industriekultur erhalten und durch neue Nutzungen mit Leben gefüllt. Andere Flächen werden / wurden planiert und einer Neubebauung zugeführt. Den zentralen Baustein der Entwicklungsmaßnahme bildet die Ansiedlung der 11. Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der Fachhochschule Köln (Campus Leverkusen).

Für die gewerbliche Entwicklung in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hochschulstandort ist in Bestandsgebäuden die Unterbringung campusnaher Nutzungen wie Laboren, Büros und Dienstleistungsflächen vorgesehen. Ergänzend soll ein neuer Gewerbepark entstehen.

Zur Gesamtkonzeption des Projekts gehört darüber hinaus die Umsetzung von zunächst mindestens drei größeren Wohnquartieren.

Dabei handelt es sich zum einen um das rund 4 ha große städtische Wohngebiet „Quartier am Campus", in welchem ein ausgewogener Mix aus Stadtwohnungen, Reihen- und Einfamilienhäusern mit zusammen rund 165 WE durch individuelle Bauherren, Bauträger und Baugemeinschaften entstehen soll.

Südlich von Wasserturm und Magazin entsteht mit dem Quartier „Wohnen am Grünen Kreuz" zudem ein Mischgebiet. In diesem sind zwar vorwiegend Wohnungen (z.T. als Studentenwohnungen) vorgesehen, doch ist die Einbindung von Gewerbeeinheiten, wie kleinen Läden, Gastronomie, Handwerk oder Büros möglich bzw. sogar ausdrücklich gewünscht. Informationen über die Anzahl geplanter WE liegen nicht vor, doch schätzt TrimaG die Anzahl auf etwa 100 bis 130 WE ein. Ein Teil der Wohnungsbaugrundstücke ist bereits verkauft, doch dürften einige Parzellen durchaus noch interessierten Bauträger offen stehen.

Beim dritten Wohnquartier handelt es sich um das Areal der bis Frühjahr 2013 abzureißenden Halle Nord, welches von Paeschke erworben wurde. In diesem 5,8 ha großen Quartier "Wohnen in der Grünen Mitte" möchte Paeschke im Verlauf der nächsten fünf Jahre alles in allem 190 WE als RH, DHH und Geschosswohnungen errichten. Zudem wird das Unternehmen 34 Parzellen für eine individuelle EFH-Bebauung entwickeln.

Das Gelände der Neue Bahnstadt Opladen wird künftig über zwei Brücken eine direkte Anbindung ins Zentrum von Opladen erhalten. Die Brücke Nord führt darüber hinaus direkt auf die Bahnsteige des Bahnhofs, wodurch Köln von den Wohnquartieren aus in weniger als 20 Minuten erreichbar ist.

Für die Entwicklung und Realisierung des Gesamtprojekts wurde im Jahre 2008 die neue bahnstadt opladen GmbH, eine 100prozentige Tochter der Stadt Leverkusen gegründet.

Weiterführende Informationen:

Offizielle Seite des Projektes

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