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Konversionsareal Röttiger-Kaserne (Hamburg)

Die ehemalige Röttiger-Kaserne und der Standortübungsplatz Fischbeker Heide im Hamburger Stadtbezirk Harburg sind im März 2004 von der Bundeswehr geräumt worden und stehen seitdem für zivile Nutzungen zur Verfügung. In Zukunft sollen hier bis zu 800 Wohneinheiten entstehen.

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Die ehemalige Röttiger-Kaserne und der Standortübungsplatz Fischbeker Heide sind im März 2004 von der Bundeswehr geräumt worden und stehen seitdem für zivile Nutzungen zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der Ziele des Leitbildes „Metropole Hamburg - Wachsen mit Weitsicht“ wird der überwiegende Anteil der zur Verfügung stehenden Flächen der ehemaligen Röttiger-Kaserne für den Wohnungsbau zur Verfügung gestellt. Ziel des Bebauungsplanentwurfs ist es, auf dem Gelände einen attraktiven Standort für eigentumsbezogene Wohnformen im Grünen zu entwickeln, um so der Abwanderung junger Familien in das Umland entgegenzuwirken.
Der B-Plan-Entwurf Neugraben - Fischbek 66 sieht eine Bebauung mit 450 Eigenheimen (alle Formen) vor. Darüber hinaus sind entlang der Cuxhavener Straße Flächen für gewerbliche Ansiedlungen in Kombination mit einer Einzelhandelsnutzung für den täglichen Bedarf sowie für eine Sportflächennutzung vorgesehen, die als Schutzpuffer für die südlich angrenzende Wohnbebauung vorgesehen sind.
Mittlerweile hat die Finanzbehörde-Immobilienmanagement der Stadt Hamburg die Flächen der ehemaligen Röttiger-Kaserne an der Cuxhavener Straße in Hamburg-Fischbek vom Bund erworben. Seit November 2010 finden umfangreiche Abrissarbeiten statt, die bis 2012 abgeschlossen sein sollen.
Ob eine Eigenheimbebauung entsprechend den B-Plan-Vorgaben anschließend jedoch tatsächlich Realität werden wird, steht aus zwei Gründen derzeit mehr denn je in Frage. Zum einen haben Prüfungen ergeben, dass die Erschließungskosten je zu erstellender Wohneinheit bei unerwartet hohen 30.000 € liegen werden, so dass zwecks Kostensenkung eigentlich ein höherer Verdichtungsgrad herbeigeführt werden müsste. Zum anderen hat sich der Hamburger Senat für die neue Legislaturperiode das Ziel gesetzt, jährlich 6.000 neue Wohnungen aus dem Boden zu stampfen, 600 Wohnungen davon jeweils in Harburg. Eine jüngst ins Spiel gebrachte Erhöhung der Anzahl an Wohneinheiten auf rund 800 WE ließe sich durch eine Bebauung des Gewerbestreifens mit kostengünstigen Geschosswohnungen, eine Bebauung des Sportplatzareals sowie eine Verdichtung der Eigenheimabschnitte erzielen. Diese Planspiele sind jedoch höchst umstritten, so dass das Projekt zunächst ruht.

Weiterführende Informationen:

Bebauungsplan-Entwurf Neugraben-Fischbek 66 (Hansestadt Hamburg)

 

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