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"Europacity" (Berlin)

„Europacity“/Entwicklungsgebiet Heidestraße sowie angrenzendes Quartier Lehrter Straße – Flächen zwischen Lehrter Straße und dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal im Osten, nördlich des Berliner Hauptbahnhofs.

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Bei der Europacity / Entwicklungsgebiet Heidestraße nördlich des Hauptbahnhofes handelt es sich um eines der größten städtischen Entwicklungsgebiete Berlins. Mit einem Flächenvolumen von ca. 40 ha ist das Plangebiet in etwa doppelt so groß wie das ehemalige Entwicklungsgebiet rund um den Potsdamer Platz. Haupteigentümer der Flächen des Projektgebiets sind bzw. waren neben der CA Immo (ca. 20 ha) die Deutsche Bahn AG (ca. 10 ha) sowie das Land Berlin (ca. 6 ha).

Ziel ist es, ein Stadtquartier entstehen zu lassen, in welchem diverse Nutzungen wie Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit in ansprechender und sich ergänzender Form miteinander verknüpft werden. Geplant sind dabei rund 1.200 Geschosswohnungen und Stadthäuser.
Im westlich angrenzenden, 6,5 ha großen Quartier Lehrter Straße, das ebenfalls einen ansprechenden Nutzungsmix erfahren soll, können weitere knapp 800 WE entstehen, so dass nördlich des Hauptbahnhofs bei einem Realisierungshorizont von etwa zehn Jahren alles in allem bis zu 2.000 Wohnungen entstehen können.
Verhielten sich zumindest die Wohnungsbauinvestoren bislang noch recht zurückhaltend, erwarb das Berliner Bauunternehmen Klaus Groth im Juli 2012 nunmehr von der CA Immo zwei größere Grundstücke. Während das Unternehmen im Quartier Lehrter Straße ab Frühjahr 2014 770 Geschosswohnungen für Singles und Familien errichten und „eine gute Sozialmischung“ herbeiführen möchte, soll mit dem Bau von 125 Geschosswohnungen in der Europacity bereits im Herbst 2013 begonnen werden.

Die Stadt Berlin hat vorab das Ziel formuliert, dass ein Teil der Mietwohnungen nicht mehr als 9,50 €/m² (kalt) kosten und ETW ab 3.000 €/m² angeboten werden sollten.

Weiterführende Informationen:

Senatsentwicklung für Stadtentwicklung und Umwelt

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