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Potsdam: Potsdam plant Entwicklungsgebiet Kaserne Krampnitz – 1.600 Wohnungen für 3.800 Menschen bis 2023

Nach dem Vorbild des Bornstedter Feldes soll auch das Areal der ehemaligen Krampnitz Kaserne im Norden Potsdams kommunales Entwicklungsgebiet werden. Die Trägerschaft wird den Planungen der Stadt zufolge eine noch zu gründende Tochtergesellschaft der Pro Potsdam GmbH übernehmen. Als Gesamtinvestition steht eine Summe von etwa 350 Mio. € im Raum. Bis 2023 sollen dafür 1.600 Wohneinheiten für insgesamt etwa 3.800 Neubewohner entstehen.

Düsseldorf: 1.000 neue Wohnungen im „Wohnen am Forum Oberkassel“ geplant

Anstelle einstmals angedachter Bürobauten soll auf den ehemaligen Industrieflächen der Firma Schiess zwischen Hansaallee, Willstätter- und Böhlerstraße in den nächsten Jahren ein weiteres neues Wohnquartier mit bis zu 1.000 Wohnungen entstehen. Mit diesem Vorhaben an der Stadtgrenze zu Meerbusch wird der Stadtumbau im Stadtbezirk 4 weiter vorangetrieben.

Berlin: Molkenmarkt/Klosterviertel – Planungen für den Neubau von 1.160 Wohnungen ab 2017

Nach Abschluss der Arbeiten für die U-Bahnlinie 5 könnte ab 2017 mit der Entwicklung eines spektakulären, fast 1.200 Einheiten umfassenden Geschosswohnungsbauvorhabens im Rückraum des Roten Rathauses und damit in der historischen Mitte Berlins begonnen werden.

Braunschweig: Ende 2014 Baustart von 1.000 neuen Wohnungen im Nördlichen Ringgebiet

Steigender Bedarf nach Wohnraum hat die Leerstandsquote an Wohnungen innerhalb Braunschweigs auf ein Minimum bzw. das Maß einer natürlichen Fluktuation gedrückt, was das Preisniveau in der jüngeren Vergangenheit deutlich ankurbelte. Um einem weiteren Anstieg entgegenzuwirken, nahm die Stadt nunmehr Planungen für den Bau von rund 1.000 neuen Wohnungen im Nördlichen Ringgebiet auf und hofft darauf, bis Ende 2014 Baurecht geschaffen zu haben.

Frankfurt: Henninger Areal – Weg frei für ein neues Stadtquartier mit rund 800 Wohneinheiten in Sachsenhausen

Nachdem der städtische Bebauungsplan Nr. 847 „Rund um den Henninger Turm“ Mitte November 2012 Rechtskraft erlangt, kann nach zwölf Jahren Streit und Diskussion auf dem Areal der ehemaligen Henninger Brauerei nunmehr endlich mit der Errichtung eines neuen Stadtquartiers begonnen werden, in dessen Verlauf in den nächsten Jahren rund 800 Wohneinheiten entstehen können. Investor des Projektes ist die Immobiliengesellschaft Actris, hinter der sich die Milliardärsfamilie Hopp aus Mannheim verbirgt.

Ulm: Neues Wohngebiet am unteren Safranberg mit insgesamt 430 Wohneinheiten

Auf dem Areal der ehemaligen Klinik Am Safranberg werden in den nächsten Jahren 430 neue Wohnungen entstehen: 130 von ihnen im denkmalgeschützten Hauptgebäude, weitere 300 als Neubauten in Form von Ein- und Mehrfamilienhäusern.

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