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Potsdam: Potsdam plant Entwicklungsgebiet Kaserne Krampnitz – 1.600 Wohnungen für 3.800 Menschen bis 2023

Nach dem Vorbild des Bornstedter Feldes soll auch das Areal der ehemaligen Krampnitz Kaserne im Norden Potsdams kommunales Entwicklungsgebiet werden. Die Trägerschaft wird den Planungen der Stadt zufolge eine noch zu gründende Tochtergesellschaft der Pro Potsdam GmbH übernehmen. Als Gesamtinvestition steht eine Summe von etwa 350 Mio. € im Raum. Bis 2023 sollen dafür 1.600 Wohneinheiten für insgesamt etwa 3.800 Neubewohner entstehen.

Den Masterplan für das etwas abseits des zentralen Stadtgebietes gelegene neue Stadtviertel erstellte das Berliner Büro Becher und Rottkamp, welches bereits über einige Erfahrung im Hinblick auf die Konversion von Kasernenarealen in Potsdam verfügt.

Der Entwurf weist 22 jeweils von Grünflächen umgebene „Anger-Dörfer“ mit insgesamt 460 Wohneinheiten auf, die sich angepasst an die konkrete Nachfrage in Einfamilien-, Reihen- oder Mehrfamilienhäusern wiederfinden werden. Die ehemaligen Mannschaftsgebäude der Kaserne werden hingegen saniert und sollen unter dem Arbeitsnamen „Klinker-Höfe“ rund 900 Wohnungen umfassen. Als weitere Quartiere sind die „Handwerker-Siedlung“ mit 50 historischen Häusern, das auf einem zum See abfallenden Areal entstehende „Berg-Viertel“ mit 30 neuen Doppelhäusern sowie die 90 hochwertige Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften umfassende, am Südhang des Aasberges zu errichtende „Schöne Aussicht“ vorgesehen.

Neben den Erschließungsstraßen und Grünanlagen wird die Stadt im neuen Wohngebiet drei Kindertagesstätten errichten. Darüber hinaus soll die Grundschule in Fahrland zur Deckung des Krampnitzer Bedarfs ausgebaut werden.

Sollte es gelingen, noch vor der Sommerpause 2013 einen Entwicklungssatzungsbeschluss und eine Vereinbarung bezüglich der Eintragung des Areals als Siedlungsgebiet im Landesentwicklungsplan herbeizuführen, könnten die Arbeiten zügig aufgenommen werden.

 

Nach dem Vorbild des Bornstedter Feldes soll auch das Areal der ehemaligen Krampnitz Kaserne im Norden Potsdams kommunales Entwicklungsgebiet werden. Die Trägerschaft wird den Planungen der Stadt zufolge eine noch zu gründende Tochtergesellschaft der Pro Potsdam GmbH übernehmen. Als Gesamtinvestition steht eine Summe von etwa 
350 Mio. € im Raum. Bis 2023 sollen dafür 1.600 Wohneinheiten für insgesamt etwa 3.800 Neubewohner entstehen.

 

Weiterführende Informationen:
Zugriff auf URL (http://www.pnn.de/potsdam/716448/ )Externe Quelle:[Potsdamer Neueste Nachrichten]
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